7 Tage–Kreuzfahrt im östlichen Mittelmeer auf der Costa Mediterranea im Oktober 2006
Einführung
Ein paar Anmerkungen zur AusstattungDie Costa Mediterranea sei ein schwimmender Traum behaupten die Anbieter und man kann es nur bestätigen, denn die Inneneinrichtung besteht aus Kunstschätzen, die jedem italienischen Adelspalast des 17. und 18. Jahrhunderts Ehre machen würden. Das Restaurant Degli Argentieri ist mit Silberstücken dekoriert, jedes ein kleines Meisterstück und einzigartig. Ein Originalgemälde aus dem 16 Jahrhundert, eigens für den Kreuzfahrer nachgearbeitet und das 25 m hohe Gemälde im Eingang von Gigi Rigamonti, das von Panoramaaufzügen aus zu bewundern ist, können sich wirklich sehen lassen. 2680 Passagiere haben an Bord Platz und dazu noch fast 900 Mann Besatzung. Ein Internetcenter, Fotoshop, Duty Free Shop und einige Boutiquen finden sich in der kleinen Ladenstraße und natürlich Wäscherei und Bügelservice. Das Personal dort ist wirklich sehr freundlich, das war angenehm. Man hat uns informiert, daß die 292 m lange und 32 m breite Costa Mediterranea nicht im Mittelmeer beheimatet ist, sondern finnischer Herkunft. Heimathafen ist die Kvaerner Wasa Yards, doch die Flagge ist italienisch.
Bewertung der Kabine 








Eine Innenkabine ohne Balkon hat uns für diese Kreuzfahrt völlig ausgereicht, da wir ohnehin von früh bis spät immer draußen unterwegs waren. Safe, Minibar, Fön, TV und sogar eine einstellbare Klimaanlage zum Heizen und Kühlen sind vorhanden. Manche Kabinen haben nur eine Dusche, die größeren auch eine Badewanne. Die Stromspannung ist normal wie in Mitteleuropa. Ganz toll ist der 24 Stunden Kabinenservice. Man geht abends zum Essen und kommt zurück und die Betten sind frisch gemacht, aufgeschlagen und etwas Süßes liegt auf dem Kopfkissen. Da fühle ich mich doch verwöhnt. Der Reinigungsservice ist auf jeder Kreuzfahrt supertoll, das können wir bei der zehnten Reise bestätigen, wenn auch die Verständigung mit Deutsch und Englisch manchmal schwierig ist. Trotzdem werden uns Wünsche von den Augen abgelesen.
Bewertung der Gastronomie 








Auf der Costa Mediterranea gibt es ein Restaurant für ca. 1.300 Personen, das über zwei Stockwerke geht, das Degli Argentieri, mit barockem Prunk ausgestattet, einfach zauberhaft. Zwei Essenschichten folgten aufeinander um 19 Uhr und um 21:15 Uhr. Wegen der Tochter hatten wir natürlich die frühere Schicht ausgewählt. Das Angebot und die Qualität des Abendmenus war ganz ausgezeichnet, es hätte nicht besser sein können. Am Mittagsbüffet gab es dagegen überwiegend italienische Speisen mit Pasta und Pizza, was wir nicht so sehr schätzten. Getränkepakete einzukaufen an der Bar lohnte sich aus Preisersparnisgründen auf jeden Fall. Eine besondere Freude war es, die vielen kleinen Bars reihum zu besuchen, die da hießen – Casanova Bar, Romero Bar, Perla del Logo Buffet, Maschere d’argento Bar, Pizzeria Posilippo, Medusa Club, Apollo Bar, Solarium Bar, Dioniso Bar usw. Mittags haben wir meistens an der frischen Luft am Oberdeck mit Blick auf das Meer gespeist. Das fanden auch andere Passagiere sehr schön und wir waren in guter Gesellschaft.
Bewertung des Service 








Am Ende der Kreuzfahrt zahlt man eine Servicegebühr pro Tag, die das Personal auf faire Weise anregen soll, den Qualitätsstandard zu verbessern. Dem Reisenden wird dadurch erspart, ein persönliches Trinkgeld zu geben, was man natürlich trotzdem auf eigenen Wunsch tun darf.
Bewertung der Landausflüge 








Venedig
Unsere erste Station war Venedig, wo wir um 10 Uhr ankamen und dann den Tag für uns nutzen konnte. Es gab eine organisierte Stadtrundfahrt oder eine Radtour zur Auswahl. Wir gingen auf eigene Faust an Land und schauten uns bei strahlendem Wetter die Umgebung des Hafens an. Die Altstadt war zu Fuß gut zu erreichen, viele Kirchen, eine Kathedrale und schöne winklige Gassen erwarteten uns dort. Nette kleine Cafés und Lokale luden zum Verbleiben ein.
Katakolon
Diese kleine griechische Hafenstadt hat uns gefallen, in 15 Minuten erreicht man zu Fuß das Zentrum und kann sich einen teuren organisierten Ausflug einfach sparen. Am Wasser entlang führt der Weg an vielen kleinen Läden vorbei, die zum Teil sehr schöne Schmuckstücke zu recht günstigen Preisen anbieten. Unterwegs kamen wir an einem etwas steinigen Strand vorbei, doch das Baden war gut. Wir machten eine Pause und genossen Fisch zur Mittagszeit. Natürlich nahmen wir am Ausflug zu den Ausgrabungen teil und besuchten Olympia, wo die olympische Flamme angezündet wird und sahen auch ein Museum.
Izmir
Die nächste Station, Izmir, konnte durch die Meeresenge von Izmir Krfesu nur mit einem Lotsen an Bord erreicht werden. In der Türkei heißt Izmir Smyrna. Dort wachsen die berühmten Feigen und man schaut von der Stadt aus auf die umgebenden Berge. Eine Stadtrundfahrt kann man hier mit dem Taxi für um die 50 Euro zu viert machen, was viel günstiger war als die organisierten Touren. Wir besuchten den Stadtteil Konak mit dem großen Platz in der Mitte und sahen dort den Turm mit der großen Uhr, die Konak-Moschee und das Rathaus Für das Museum der Geschichte und Kunst reichte leider die Zeit nicht aus. Wenn man einen Tag mehr hätte, könnte man auch den Tempel der Artemis in Ephesos noch besuchen. Das wäre ein schöner Ausflug.
Istanbul
In Istanbul nahmen wir am Gruppen-Ausflug teil und es hat sich wirklich gelohnt. Wir sahen die Hagia Sofia, das hohe Tor ‚Bab i Ali’, den Dolmabahce Palast, direkt am Meer mit seinem wunderschönen Eingangstorbogen, dann den Topkapi Palast auf dem Hügel und die blaue Moschee mit den Gärten ringsherum und gingen schließlich auf einen Bazaar, wo wir Souvenirs kaufen konnten: Schmuck, Kleidung, Lederwaren, Gewürze, Süßigkeiten. Das Handeln hat mir Spaß gemacht und ich kam stolz mit einigen Ledergeldbörsen zurück.
Dubrovnik
Die letzte Station war Dubrovnik, die sogenannte Perle der Adria, wo unsere Costa Mediterranea nicht einfahren konnte. Wir wurden mit Booten an Land gebracht und landeten gleich an der Altstadt. Dieser alte Teil der Stadt ist von einer großen Steinmauer umschlossen und wirkt wie eine Festung. Steigt man die vielen Stufen in den oberen Teil hinauf, hat man einen traumhaften Blick auf Altstadt und Hafen. Dort kann man dann in der Sonne durch die Gärten flanieren, wenn man schon viele der wunderschönen katholischen Kirchen bestaunt hat.
Anschließend ging die Reise nach Venedig zurück. Dort hatten wir etwas Zeit zum Bummeln, bevor der Pendelbus uns zum Flughafen abholte. Wir besuchten den Markusdom und die umliegenden Gassen und mussten dann aufpassen, daß wir uns nicht in den winkeligen Sträßchen verlaufen, um pünktlich am Hafen zu sein.
Unterhaltungsangebot 








Sport und Unterhaltung
Es gab vier Swimmingpools, davon einer überdacht und 4 Whirlpools, eine große Wasserrutsche, Sportplätze, einen Jogging-Parcours im Freien, dazu ein Fitnesscenter auf 1000 m² mit Kursangeboten und eine Sauna mit Dampfbad. Sollte einmal jemand unpässlich sein, so steht ihm ein Bordhospital zur Verfügung. Für ästhetische Ansprüche kann man den Schönheitssalon aufsuchen. Auf dem Oberdeck vorn gab es sogar einen gut abgeschirmten Basketball-Platz, der auch für Tennis oder andere Spiele genutzt werden konnte. Dazu gab es noch einen Tischkicker an Bord und einen Raum für Kartenspiel, sowie eine Bocciabahn. Mit der Kleinen nutzte ich gern den Kinderpool, der durch eine Sichtscheibe vom Liegeplatz für die Eltern abgetrennt war. Die Whirlpools waren großzügig geplant und gut gepflegt.
Kultur
Für den kulturell Interessierten gibt es ein Theater mit sage und schreibe 1800 Plätzen über drei Decks verteilt und die Besucherzahlen dürften für die Qualität sprechen. Wir fanden das Programm abwechslungsreich, der Bauchredner hat uns sehr gefallen. Für die Youngsters gab es Disco, für die Leseratten eine große Bibliothek, für die Gläubigen eine Kapelle.
Gesamt-Bewertung 








Die Costa Mediterranea ist ein sehr gepflegtes Luxus-Schiff mit allem Komfort. Das Personal war zuvorkommend, die Bedienung sehr freundlich und wir haben auf unseren überwiegend selbst organisierten Ausflügen viel gesehen. Abgesehen von den Preisen für manche Ausflüge fanden wir die Kosten sonst angemessen und können diese Kreuzfahrt empfehlen. Unsere Kleine durfte kostenlos mit, das war natürlich gut. Es lohnt sich wohl immer, die Schnäppchen als Neukunde auszuprobieren.
WeiterempfehlungJa.









Auf der Costa Mediterranea gibt es ein Restaurant für ca. 1.300 Personen, das über zwei Stockwerke geht, das Degli Argentieri, mit barockem Prunk ausgestattet, einfach zauberhaft. Zwei Essenschichten folgten aufeinander um 19 Uhr und um 21:15 Uhr. Wegen der Tochter hatten wir natürlich die frühere Schicht ausgewählt. Das Angebot und die Qualität des Abendmenus war ganz ausgezeichnet, es hätte nicht besser sein können. Am Mittagsbüffet gab es dagegen überwiegend italienische Speisen mit Pasta und Pizza, was wir nicht so sehr schätzten. Getränkepakete einzukaufen an der Bar lohnte sich aus Preisersparnisgründen auf jeden Fall. Eine besondere Freude war es, die vielen kleinen Bars reihum zu besuchen, die da hießen – Casanova Bar, Romero Bar, Perla del Logo Buffet, Maschere d’argento Bar, Pizzeria Posilippo, Medusa Club, Apollo Bar, Solarium Bar, Dioniso Bar usw. Mittags haben wir meistens an der frischen Luft am Oberdeck mit Blick auf das Meer gespeist. Das fanden auch andere Passagiere sehr schön und wir waren in guter Gesellschaft.Bewertung des Service 








Am Ende der Kreuzfahrt zahlt man eine Servicegebühr pro Tag, die das Personal auf faire Weise anregen soll, den Qualitätsstandard zu verbessern. Dem Reisenden wird dadurch erspart, ein persönliches Trinkgeld zu geben, was man natürlich trotzdem auf eigenen Wunsch tun darf.
Bewertung der Landausflüge 








Venedig
Unsere erste Station war Venedig, wo wir um 10 Uhr ankamen und dann den Tag für uns nutzen konnte. Es gab eine organisierte Stadtrundfahrt oder eine Radtour zur Auswahl. Wir gingen auf eigene Faust an Land und schauten uns bei strahlendem Wetter die Umgebung des Hafens an. Die Altstadt war zu Fuß gut zu erreichen, viele Kirchen, eine Kathedrale und schöne winklige Gassen erwarteten uns dort. Nette kleine Cafés und Lokale luden zum Verbleiben ein.
Katakolon
Diese kleine griechische Hafenstadt hat uns gefallen, in 15 Minuten erreicht man zu Fuß das Zentrum und kann sich einen teuren organisierten Ausflug einfach sparen. Am Wasser entlang führt der Weg an vielen kleinen Läden vorbei, die zum Teil sehr schöne Schmuckstücke zu recht günstigen Preisen anbieten. Unterwegs kamen wir an einem etwas steinigen Strand vorbei, doch das Baden war gut. Wir machten eine Pause und genossen Fisch zur Mittagszeit. Natürlich nahmen wir am Ausflug zu den Ausgrabungen teil und besuchten Olympia, wo die olympische Flamme angezündet wird und sahen auch ein Museum.
Izmir
Die nächste Station, Izmir, konnte durch die Meeresenge von Izmir Krfesu nur mit einem Lotsen an Bord erreicht werden. In der Türkei heißt Izmir Smyrna. Dort wachsen die berühmten Feigen und man schaut von der Stadt aus auf die umgebenden Berge. Eine Stadtrundfahrt kann man hier mit dem Taxi für um die 50 Euro zu viert machen, was viel günstiger war als die organisierten Touren. Wir besuchten den Stadtteil Konak mit dem großen Platz in der Mitte und sahen dort den Turm mit der großen Uhr, die Konak-Moschee und das Rathaus Für das Museum der Geschichte und Kunst reichte leider die Zeit nicht aus. Wenn man einen Tag mehr hätte, könnte man auch den Tempel der Artemis in Ephesos noch besuchen. Das wäre ein schöner Ausflug.
Istanbul
In Istanbul nahmen wir am Gruppen-Ausflug teil und es hat sich wirklich gelohnt. Wir sahen die Hagia Sofia, das hohe Tor ‚Bab i Ali’, den Dolmabahce Palast, direkt am Meer mit seinem wunderschönen Eingangstorbogen, dann den Topkapi Palast auf dem Hügel und die blaue Moschee mit den Gärten ringsherum und gingen schließlich auf einen Bazaar, wo wir Souvenirs kaufen konnten: Schmuck, Kleidung, Lederwaren, Gewürze, Süßigkeiten. Das Handeln hat mir Spaß gemacht und ich kam stolz mit einigen Ledergeldbörsen zurück.
Dubrovnik
Die letzte Station war Dubrovnik, die sogenannte Perle der Adria, wo unsere Costa Mediterranea nicht einfahren konnte. Wir wurden mit Booten an Land gebracht und landeten gleich an der Altstadt. Dieser alte Teil der Stadt ist von einer großen Steinmauer umschlossen und wirkt wie eine Festung. Steigt man die vielen Stufen in den oberen Teil hinauf, hat man einen traumhaften Blick auf Altstadt und Hafen. Dort kann man dann in der Sonne durch die Gärten flanieren, wenn man schon viele der wunderschönen katholischen Kirchen bestaunt hat.
Anschließend ging die Reise nach Venedig zurück. Dort hatten wir etwas Zeit zum Bummeln, bevor der Pendelbus uns zum Flughafen abholte. Wir besuchten den Markusdom und die umliegenden Gassen und mussten dann aufpassen, daß wir uns nicht in den winkeligen Sträßchen verlaufen, um pünktlich am Hafen zu sein.
Unterhaltungsangebot 








Sport und Unterhaltung
Es gab vier Swimmingpools, davon einer überdacht und 4 Whirlpools, eine große Wasserrutsche, Sportplätze, einen Jogging-Parcours im Freien, dazu ein Fitnesscenter auf 1000 m² mit Kursangeboten und eine Sauna mit Dampfbad. Sollte einmal jemand unpässlich sein, so steht ihm ein Bordhospital zur Verfügung. Für ästhetische Ansprüche kann man den Schönheitssalon aufsuchen. Auf dem Oberdeck vorn gab es sogar einen gut abgeschirmten Basketball-Platz, der auch für Tennis oder andere Spiele genutzt werden konnte. Dazu gab es noch einen Tischkicker an Bord und einen Raum für Kartenspiel, sowie eine Bocciabahn. Mit der Kleinen nutzte ich gern den Kinderpool, der durch eine Sichtscheibe vom Liegeplatz für die Eltern abgetrennt war. Die Whirlpools waren großzügig geplant und gut gepflegt.
Kultur
Für den kulturell Interessierten gibt es ein Theater mit sage und schreibe 1800 Plätzen über drei Decks verteilt und die Besucherzahlen dürften für die Qualität sprechen. Wir fanden das Programm abwechslungsreich, der Bauchredner hat uns sehr gefallen. Für die Youngsters gab es Disco, für die Leseratten eine große Bibliothek, für die Gläubigen eine Kapelle.
Gesamt-Bewertung 








Die Costa Mediterranea ist ein sehr gepflegtes Luxus-Schiff mit allem Komfort. Das Personal war zuvorkommend, die Bedienung sehr freundlich und wir haben auf unseren überwiegend selbst organisierten Ausflügen viel gesehen. Abgesehen von den Preisen für manche Ausflüge fanden wir die Kosten sonst angemessen und können diese Kreuzfahrt empfehlen. Unsere Kleine durfte kostenlos mit, das war natürlich gut. Es lohnt sich wohl immer, die Schnäppchen als Neukunde auszuprobieren.
WeiterempfehlungJa.









VenedigUnsere erste Station war Venedig, wo wir um 10 Uhr ankamen und dann den Tag für uns nutzen konnte. Es gab eine organisierte Stadtrundfahrt oder eine Radtour zur Auswahl. Wir gingen auf eigene Faust an Land und schauten uns bei strahlendem Wetter die Umgebung des Hafens an. Die Altstadt war zu Fuß gut zu erreichen, viele Kirchen, eine Kathedrale und schöne winklige Gassen erwarteten uns dort. Nette kleine Cafés und Lokale luden zum Verbleiben ein.
Katakolon
Diese kleine griechische Hafenstadt hat uns gefallen, in 15 Minuten erreicht man zu Fuß das Zentrum und kann sich einen teuren organisierten Ausflug einfach sparen. Am Wasser entlang führt der Weg an vielen kleinen Läden vorbei, die zum Teil sehr schöne Schmuckstücke zu recht günstigen Preisen anbieten. Unterwegs kamen wir an einem etwas steinigen Strand vorbei, doch das Baden war gut. Wir machten eine Pause und genossen Fisch zur Mittagszeit. Natürlich nahmen wir am Ausflug zu den Ausgrabungen teil und besuchten Olympia, wo die olympische Flamme angezündet wird und sahen auch ein Museum.
Izmir
Die nächste Station, Izmir, konnte durch die Meeresenge von Izmir Krfesu nur mit einem Lotsen an Bord erreicht werden. In der Türkei heißt Izmir Smyrna. Dort wachsen die berühmten Feigen und man schaut von der Stadt aus auf die umgebenden Berge. Eine Stadtrundfahrt kann man hier mit dem Taxi für um die 50 Euro zu viert machen, was viel günstiger war als die organisierten Touren. Wir besuchten den Stadtteil Konak mit dem großen Platz in der Mitte und sahen dort den Turm mit der großen Uhr, die Konak-Moschee und das Rathaus Für das Museum der Geschichte und Kunst reichte leider die Zeit nicht aus. Wenn man einen Tag mehr hätte, könnte man auch den Tempel der Artemis in Ephesos noch besuchen. Das wäre ein schöner Ausflug.
Istanbul
In Istanbul nahmen wir am Gruppen-Ausflug teil und es hat sich wirklich gelohnt. Wir sahen die Hagia Sofia, das hohe Tor ‚Bab i Ali’, den Dolmabahce Palast, direkt am Meer mit seinem wunderschönen Eingangstorbogen, dann den Topkapi Palast auf dem Hügel und die blaue Moschee mit den Gärten ringsherum und gingen schließlich auf einen Bazaar, wo wir Souvenirs kaufen konnten: Schmuck, Kleidung, Lederwaren, Gewürze, Süßigkeiten. Das Handeln hat mir Spaß gemacht und ich kam stolz mit einigen Ledergeldbörsen zurück.
Dubrovnik
Die letzte Station war Dubrovnik, die sogenannte Perle der Adria, wo unsere Costa Mediterranea nicht einfahren konnte. Wir wurden mit Booten an Land gebracht und landeten gleich an der Altstadt. Dieser alte Teil der Stadt ist von einer großen Steinmauer umschlossen und wirkt wie eine Festung. Steigt man die vielen Stufen in den oberen Teil hinauf, hat man einen traumhaften Blick auf Altstadt und Hafen. Dort kann man dann in der Sonne durch die Gärten flanieren, wenn man schon viele der wunderschönen katholischen Kirchen bestaunt hat.
Anschließend ging die Reise nach Venedig zurück. Dort hatten wir etwas Zeit zum Bummeln, bevor der Pendelbus uns zum Flughafen abholte. Wir besuchten den Markusdom und die umliegenden Gassen und mussten dann aufpassen, daß wir uns nicht in den winkeligen Sträßchen verlaufen, um pünktlich am Hafen zu sein.
Unterhaltungsangebot 








Sport und Unterhaltung
Es gab vier Swimmingpools, davon einer überdacht und 4 Whirlpools, eine große Wasserrutsche, Sportplätze, einen Jogging-Parcours im Freien, dazu ein Fitnesscenter auf 1000 m² mit Kursangeboten und eine Sauna mit Dampfbad. Sollte einmal jemand unpässlich sein, so steht ihm ein Bordhospital zur Verfügung. Für ästhetische Ansprüche kann man den Schönheitssalon aufsuchen. Auf dem Oberdeck vorn gab es sogar einen gut abgeschirmten Basketball-Platz, der auch für Tennis oder andere Spiele genutzt werden konnte. Dazu gab es noch einen Tischkicker an Bord und einen Raum für Kartenspiel, sowie eine Bocciabahn. Mit der Kleinen nutzte ich gern den Kinderpool, der durch eine Sichtscheibe vom Liegeplatz für die Eltern abgetrennt war. Die Whirlpools waren großzügig geplant und gut gepflegt.
Kultur
Für den kulturell Interessierten gibt es ein Theater mit sage und schreibe 1800 Plätzen über drei Decks verteilt und die Besucherzahlen dürften für die Qualität sprechen. Wir fanden das Programm abwechslungsreich, der Bauchredner hat uns sehr gefallen. Für die Youngsters gab es Disco, für die Leseratten eine große Bibliothek, für die Gläubigen eine Kapelle.
Gesamt-Bewertung 








Die Costa Mediterranea ist ein sehr gepflegtes Luxus-Schiff mit allem Komfort. Das Personal war zuvorkommend, die Bedienung sehr freundlich und wir haben auf unseren überwiegend selbst organisierten Ausflügen viel gesehen. Abgesehen von den Preisen für manche Ausflüge fanden wir die Kosten sonst angemessen und können diese Kreuzfahrt empfehlen. Unsere Kleine durfte kostenlos mit, das war natürlich gut. Es lohnt sich wohl immer, die Schnäppchen als Neukunde auszuprobieren.
WeiterempfehlungJa.









Die Costa Mediterranea ist ein sehr gepflegtes Luxus-Schiff mit allem Komfort. Das Personal war zuvorkommend, die Bedienung sehr freundlich und wir haben auf unseren überwiegend selbst organisierten Ausflügen viel gesehen. Abgesehen von den Preisen für manche Ausflüge fanden wir die Kosten sonst angemessen und können diese Kreuzfahrt empfehlen. Unsere Kleine durfte kostenlos mit, das war natürlich gut. Es lohnt sich wohl immer, die Schnäppchen als Neukunde auszuprobieren.